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All Inclusive e.V. Unterwegs für soziale Inklusion.
All Inclusive e.V. Unterwegs für soziale Inklusion.

„Mit dem Projekt „Ich höre, was du nicht siehst!“ möchte der Verein all inclusive e.V. Sensibilisierung und Aufklärungsworkshops zum Thema „Behinderung“ an Potsdamer Schulen anbieten. Als Beauftragter für Menschen mit Behinderung der Landeshauptstadt unterstütze ich dieses Projekt sehr. Mit dem Projekt werden durch das Theaterspiel Barrieren und Vorurteile schon im frühen Alter abgebaut. Kinder erlernen, dass Unterschiedlichkeit als „normal“ wahrgenommen wird. Es zeigt, dass behinderte mit nichtbehinderte Menschen zusammen leben, lernen und arbeiten können und tritt Abgrenzung, Isolation und Diskriminierung von Menschen mit Behinderung entgegen. Ich bitte Sie, sich für eine Umsetzung des Projektes in Ihrer Schule einzusetzen. Mit dem Projekt bewegt sich die Landeshauptstadt Potsdam wieder einen Schritt Richtung einer inklusiven Gesellschaft.“
Christoph Richter (Gleichstellungsbeauftragter der Stadt Potsdam)

„Die wichtigste Zielgruppe der Organisation sind Kinder und Jugendliche, da in diesem Alter grundlegende Kompetenzen erworben und viele Ansichten und prinzipielle Einstellungen herausgebildet werden. All Inclusive arbeitet darum in den Schulen und mit den Schulen in Land Brandenburg zusammen, um Schülerinnen und Schüler durch kurze und umfangreiche Workshops im Schneeballprinzip aufzuklären, zu stärken und zu verbinden.“
Anke Zwink (Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie
des Landes Brandenburg)

Der ASB Werkstatt in Zeesen bietet Menschen in verschiedenen schwierigen Lebenslagen eine Möglichkeit, sich innerhalb eines sozialen Netzwerkes einzubringen und zu arbeiten. Man trifft hier Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen schweren Grades, aber auch diejenigen, die aufgrund ihrer Sozialisierung an Orientierungslosigkeit und Ängsten verschiedener Arten leiden.

Wir haben uns gefragt, was für eine Rolle und ein Stellenwert diese Menschen in unserer Gesellschaft haben. Was für Chancen und Möglichkeiten stehen Ihnen offen? Wie betrachten sie selber ihr Leben? Die Ergebnisse unserer Recherche waren schockierend. Die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung vieler dieser jungen Erwachsenen ist immens. Dabei sehen sie auch keinerlei Ausweg aus ihrer prekären Situation. Die jungen Menschen haben sich mit der Rolle des „Abfalls“ unserer Gesellschaft bereits abgefunden und hängen am Tropf des Systems, in dem sie gefangen sind.

Das gesamte Projekt erstreckt sich über drei Jahre und umfasst verschiedene Aktionen, die mit den Teilnehmern des Projekts durchgeführt werden sollen. Im Vordergrund steht die theaterpädagogische Arbeit. Dabei erarbeitet die Gruppe aus 8 Personen ein Theaterstück, das  speziell für die Schüler der Gymnasien und Oberstufen entwickelt wird und die Lage der jungen Menschen von ASB reflektiert. Einwöchige Theaterworkshops an den Grund- und Oberschulen dienen als Grundlage des Austauschs und Aufklärung auf beiden Seiten.

EIN NEUES STÜCK ENTSTEHT.
Vom Umtausch ausgeschlossen
WIR SIND UNTERWEGS!
Die Workshopsreihe an den Grundschulen in Brandenburg
„Ich höre was, was du nicht siehst“